Vermischtes 16. Juni 2010

Megan Fox steht auf Mickey Rourke und Nietzsche

Die Hollywood-Schauspielerin hat die Zusammenarbeit mit Mickey Rourke derart genossen, dass sie sich zu seinen Ehren ein Tattoo stechen ließ

Bild: nicogenin / Flickr unter einer Creative Commons-Lizenz 2.0
Bild: nicogenin / Flickr unter einer Creative Commons-Lizenz 2.0

(FF/TM) Wir geben es ja zu: Eigentlich braucht es gar keinen besonderen Grund, um ein Bild der Schönheit zu posten. Aber die junge Dame versteht es auch in den Nachrichten zu bleiben. Äußerst medienwirksam hatte sie schon ihren Abschied von der „Transformers“-Filmreihe gefeiert. Regisseur Michael Bay soll in ihr nichts weiter als einem Hintern und zwei Brüste gesehen haben und sich in ihren Worten wie „Hitler“ aufgeführt haben.

Nach dem Rauswurf durch ihren Entdecker arbeitete sie nun zusammen mit dem wieder auf die Erfolgsspur zurückgekehrten Mickey Rourke an dem Thriller „Passion Play“. Sie spielt dort ein Engel, der in der Gewalt eines Gangsters ist und von Mickey Rourkes Charakter gerettet wird. Manchmal überschneiden sich Film und Wirklichkeit eben auf seltsame Art und Weise. Die Zusammenarbeit hat bleibenden Eindruck auf Megans Haut, genauer gesagt, ihren Rippen hinterlassen.

Laut dem Branchendienst „Female First“ gab Fox zu, dass ihr neues Tattoo zu Ehren von Mickey Rourke ist. „Ich liebe ihn wirklich sehr und denke, er ist etwas ganz Besonderes“, gab sie zu Protokoll. Auch wenn die Fotografen das Tattoo noch nicht ablichten konnten, weiß Hollywood-Insider Perez Hilton schon Genaueres über das Motiv. Es ist ein Zitat von Friedrich Nietzsche: „Diejenigen, die tanzten wurden für verrückt gehalten, von denen, die die Musik nicht hören konnten.“

Nach „Female First“ soll Fox eine spezielle Vorliebe für in die Haut geritzte Treuebekundungen haben, sowohl an sich selbst als auch bei ihren Männern. „Ich selbst habe acht Tattoos. Alle meine Freunde sollten eins haben. Falls mein Freund noch keins hat, bringe ich ihn dazu, sich eins mit meinem Gesicht oder Namen stechen zu lassen“, sagte die 24-Jährige.

Die Schmerzen einer Tätowierung würde wohl eine ganze Menge Männer ohne zu zögern auf sich nehmen, wenn sie damit ihr Herz erobern könnten.



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